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Schwache Angriffsleistung kostet den TSV München-Allach die Punkte – Defensive mit Lichtblicken
Für den TSV München-Allach gab es am vergangenen Wochenende bei HaSpo Bayreuth nichts zu holen. In der Sporthalle Ost mussten sich die Münchner deutlich mit 20:32 geschlagen geben und zeigten dabei vor allem im Angriff eine enttäuschende Leistung.
Von Beginn an fand der TSV kaum ins Spiel. Im Angriff fehlte es an Ideen, Tempo und Durchschlagskraft, wodurch man sich immer wieder an der kompakten Bayreuther Defensive festlief. Technische Fehler und unvorbereitete Abschlüsse machten es den Gastgebern zusätzlich leicht, ins Tempospiel zu kommen und sich früh abzusetzen.
Deutlich besser präsentierte sich hingegen die Abwehr der Allacher. Über weite Strecken gelang es, die individuell starken Bayreuther immer wieder vor Probleme zu stellen und einfache Tore zu verhindern. Allerdings konnte man sich für die engagierte Defensivarbeit zu selten belohnen, da im Angriff die nötige Effizienz ausblieb.
Im weiteren Spielverlauf gelang es dem TSV nicht, die Partie noch einmal spannend zu gestalten. Bayreuth kontrollierte das Spielgeschehen und baute den Vorsprung kontinuierlich aus, während Allach weiterhin große Schwierigkeiten hatte, zu klaren Torchancen zu kommen.
Am Ende steht eine deutliche 20:32-Niederlage, aus der der TSV München-Allach vor allem im Offensivspiel die richtigen Schlüsse ziehen muss. Positiv bleibt die phasenweise stabile Abwehr, auf der sich in den kommenden Spielen aufbauen lässt.
Bereits dieses Wochenende bietet sich jedoch die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung, wenn es gegen den Tabellenletzten TSV Ismaning geht. Hier wird es entscheidend sein, vor allem im Angriff eine klare Leistungssteigerung zu zeigen, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.